Physiker der Uni Jena simulieren extremes Magnetfeld in photonischem Modell für Graphen

Breitgefächerte Forschung

Physiker der Uni Jena simulieren extremes Magnetfeld in photonischem Modell für Graphen
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

Die Schwerpunkte der Forschung an der Fakultät liegen auf den Gebieten

Zwischen diesen Schwerpunkten gibt es vielfältige Kooperationen und gemeinsame Projekte. Die Physik- und Astronomiedidaktik und das sich in den letzten Jahren stark entwickelnde Gebiet der Rechnergestützten Physik wirken dabei als übergreifende und gleichsam verbindende Arbeitsgebiete.

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Eine außerordentlich enge Vernetzung der Fakultät besteht mit außeruniversitären Forschungs-einrichtungen wie dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik, dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien, dem Helmholtz-Institut Jena und der Thüringer Landessternwarte Tautenburg, was durch gemeinsam berufene Professoren und eine Vielzahl gemeinsamer Forschungsprojekte dokumentiert wird.

Mit der lokalen Industrie und verschiedenen Fakultäten der Universität gibt es eine aktive Kooperation, die Anwendungsnähe und Interdisziplinarität sichert. Eine immer wichtigere Rolle spielen die überregionalen Verbund- und Schwerpunktvorhaben, z.B. im Rahmen von Sonderforschungsbereichen und Forschergruppen, Spitzencluster CoOptics, BMBF Spitzenforschung in den neuen Ländern (PhoNA) sowie die internationale Kooperation z.B. in Form von EU-Projekten.

Innerhalb der Universität wurde die Vernetzung der Physikalisch-Astronomischen Fakultät durch die Einrichtung dreier interfakultärer Zentren institutionalisiert.

  • Das Zentrum für Medizinische Optik und Photonik (ZeMOP) verbindet die Physikalisch-Astronomische, die Chemisch-Geowissenschaftliche und die Medizinische Fakultät der FSU, unter wesentlicher Beteiligung der Industrie vor Ort.

  • Das Michael-Stifel Zentrum Jena verbindet die Physikalisch-Astronomische Fakultät mit numerisch aktiven Arbeitsgruppen an anderen Fakultäten der FSU sowie der Max-Planck-Gesellschaft und dem neuen DLR Zentrum in Jena.

  • Eine zentrale Aufgabe des Abbe Center of Photonics (ACP) ist die Bündelung und Vernetzung vorhandener hervorragender Optik-Kompetenzen, um in Zusammenarbeit mit den Material- und Biowissenschaften wesentliche Beiträge zur Grundlagen und angewandten Forschung zu liefern. Die Forschungsaktivitäten des ACP gliedern sich in die drei strategischen Schwerpunkte: Ultraoptik, Starkfeld-Laserphysik und Biophotonik.

Sie können sich auch mit Hilfe der Jahresberichte ein Bild von den Aktivitäten der Fakultät in Lehre und Forschung verschaffen.

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