Teilnehmer des 1. Thüringer Regionalwettbewerbs German Young Physicist Tournament

Die Fakultät unterstützt den ersten Thüringer GYPT Regionalwettbewerb

Am 30. Januar 2021 fand erstmals ein Thüringer Regionalwettbewerb zum German Young Physicist Tournament in Jena statt.
Teilnehmer des 1. Thüringer Regionalwettbewerbs German Young Physicist Tournament
Foto: Susanne Seupel (STIFT)
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Meldung vom: 02. Februar 2021, 15:45 Uhr | Verfasser/in: Dr. Thomas Kaiser

Am 30. Januar 2021 fand erstmalig der Thüringer Regionalausscheid zum „German Young Physicists Tournament“ (GYPT)
statt. Beim „German Young Physicists Tournament gehen Deutschlands absolute Spitzentalente auf dem Gebiet der Physik in einen harten Wettstreit. „Das Turnier dient der Auswahl einer deutschen Physik-Nationalmannschaft“, erklärt Dr. Thomas Kaiser, Physiker und Leiter
des Schülerforschungszentrums Gera, bei dem alle Fäden für den Wettbewerb in Thüringen zusammenlaufen.

„Unsere Gewinner werden nun am Bundesausscheid teilnehmen, organisiert durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), und danach möglicherweise international starten.“, berichtet Kaiser. Der Wettbewerb ist anspruchsvoll: Zunächst wird eines von 17 vorgegebenen physikalischen Phänomenen zu Hause untersucht, im Team diskutiert und die Analyse in englischer Sprache durch ein Teammitglied präsentiert. Ein Mitglied eines gegnerischen Teams führt eine „Opposition“ und sucht Schwachstellen in der Argumentation. „Auf diese Weise soll eine echte wissenschaftliche Konferenz simuliert werden.“, so Kaiser.

Die Durchführung des GYPT stellte die Organisatoren in der Zeit der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen: „Als klar war, dass keinerlei Präsenzkomponenten möglich sein würden, haben wir uns frühzeitig an die Umsetzung einer voll digitalen Variante ‚von zu Hause‘ gemacht. Es war uns wichtig, den Teilnehmenden trotz aller Einschränkungen eine verlässliche Perspektive zu bieten“, meint Kaiser.
Unterstützung kam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die u.a. die Preise finanzierte, und von ehemaligen Teilnehmenden des GYPT. „Ohne sie wäre es nicht gegangen. Auch Prof. Cartarius vom Lehrstuhl Physikdidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena gebührt mein großer Dank. Er war sofort bereit, seinen Samstag zu opfern um als Juror mitzuwirken“, berichtet Kaiser.

Mehr Informationen [pdf, 838 kb]

 

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