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  Werth Messtechnik to Jenoptik AG

[last update: 19.09.2011]
 
Thüringer Forschungspreis ging an unsere Fakultät
Der Thüringer Forschungspreis für Angewandte Forschung wird in diesem Jahr geteilt vergeben. Er geht zum einen an Prof. Jandt und Dr. Thomas Keller vom Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie für Forschungen über "Die Steuerung von Biomolekülen an Oberflächen - Wie die Nanostruktur von Polyethylen-Oberflächen die Proteinanordnung und -orientierung steuert".
Ebenfalls mit dem Preis für Angewandte Forschung wird die Forschergruppe um Dipl.-Chem Stephan Grimm vom IPHT für die "Entwicklung eines alternativen Material-Herstellungsverfahrens auf Pulver-Sinter-Basis für Hochleistungs-Laserfasern" ausgezeichnet.
 
Strukturierte Ausbildung in Computational Physics im Rahmen des Bachelor-Studienganges für Physik

An alle Studierenden der Physik (Bachelor) mit Interesse an Computational Physics

Die Physikalisch-Astronomische Fakultät hat zum WS 2011/12 das Angebot zur Computational Physics und der Informatik für Physiker neu strukturiert. Ziel ist
es, im Rahmen der Wahlmöglichkeiten des Bachelors in Physik ein erweitertes, kohärentes Vorlesungsprogramm anzubieten.

Im Überblick (alle Vorlesungen erhalten 4 LP):

 
Übergreifend
Nebenfach
F-Praktikum
3. Semester: Computational Physics I (Matlab)
4. Semester: Computational Physics II (C)
Informatik für Physiker II   (C++)
5./6. Semester:   
1 Versuch
6. Semester:  
Computational Physics III (C++)


                      
Computational Physics I ist wie bisher unsere Einführungsvorlesung für alle (obligatorisch). Hier werden erste Grundlagen mit Matlab vermittelt.

Computational Physics II kann wahlweise belegt werden. Diese Vorlesung setzt die CP I auf höherem Niveau fort. Programmiersprache ist C.

Die Fakultät für Mathematik und Informatik hat dankenswerterweise ihr Angebot zur Informatik für Physiker (IP I und II) neu aufgestellt. Die Idee ist, dass parallel zu CP I/II Programmierkenntnisse vermittelt werden, die grundlegend für das wissenschaftliche Rechnen sind. Mittelfristig sollen die Vorlesung in IP Voraussetzung für die weiterführenden Vorlesungen in der CP werden, so dass in CP mehr auf die numerischen und physikalischen Sachverhalte eingegangen werden kann. Kurzgefasst: sind Sie an CP interessiert, sollten Sie auf jeden Fall den Besuch der neuen Vorlesung mit Übungen IP I in Betracht ziehen.
(Friedolin Vst.-Nr. 65595, 65596)

Computational Physics III befindet sich noch in Planung. Falls Sie Interesse an einer solchen Vorlesung im SS 2012 haben, wäre ich für eine Rückmeldung dankbar.
Desweiteren existieren Angebote in der Angewandten Mathematik, sowie im Modulkatalog der Physik, die ebenso im 6. Semester gehört werden könnten.

Zum WS 2011/12 wird auch zum ersten Mal die Option angeboten, im Fortgeschrittenen-Praktikum optional einen der Versuche aus dem Bereich Computational Physics zu belegen. Für diesen Themenbereich kann aus drei neuen CP Versuchen ausgewählt werden.

Mit dieser neuen Struktur und dem neuen Angebot will die PAF dem wachsenden Interesse an der Computational Physics und deren wachsender Bedeutung schon im Bachelor Rechnung tragen.

Der Dekan

 
In der Spitzengruppe beim CHE ExcellenceRanking 2010

Fachbereich Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im europäischen Vergleich besonders forschungsstark und international orientiert

130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke
Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena gehört im Fach Physik zur Excellence-Gruppe.

Acht Kriterien waren für die Auswahl von Bedeutung: die Anzahl der Publikation, die Anzahl an Zitationen, die Studierenden- und Lehrendenmobilität sowie das
Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten. Ebenso war ausschlaggebend, ob Forscher(innen) am Fachbereich einen ERC-Grant oder
einen Nobelpreis bekommen haben.

Neben den quantitativen Größen enthält das ExcellenceRanking zahlreiche nützliche Informationen zu den Master und Promotionsstudiengängen, darüber
hinaus Fakten zu den Forschungsgruppen und -schwerpunkten am Fachbereich sowie zur Größe der Fakultäten und den Aufnahmebedingungen und Unterkunftsmöglichkeiten. Auch die derzeitigen Studierenden haben ihre Studienbedingungen beurteilt und stellen damit ihre Einschätzungen für neue
Studieninteressierte bereit.

zum CHE ExcellenceRanking 2010