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Erfolgreiche Betreuung von "Jugend forscht"-Arbeiten


Drei Schüler vom Albert-Schweizer-Gymnasium in Erfurt haben mit ihrer "Untersuchung des Chaosverhaltens post-newtonscher Orbitalbewegungen" beim 52. Bundesfinale von "Jugend forscht" Ende Mai  in Erlangen den 1. Preis auf dem Gebiet der Geo- und Raumwissenschaften errungen. Die Arbeit, die zugleich auch eine Seminarfacharbeit war, wurde von dem Doktoranden Stefan Palenta aus dem Theoretisch-Physikalischen Institut betreut.

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Auch im Astrophysikalischen Institut wurden von Dr. Markus Mugrauer zwei Schülerinnen betreut, die im Jahr 2017 erfolgreich bei Jugend Forscht
teilgenommen haben.

Jufo2017_Neumann_II Tina Neumann vom Philipp-Melanchthon-Gymnasium in Schmalkalden erreichte im 27. Landeswettbewerb Jugend Forscht in    Thüringen den 2. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit dem Thema: " Was kann man aus der terrestrischen, spektroskopischen Beobachtung des Jupiters und seiner Monde lernen? ". Zudem gewann die Abiturientin den Sonderpreis für ein Forschungspraktikum bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.













Louise Kluge von der Landesschule Pforta gewann den 2. Platz im Landeswettbewerb Jugend Forscht in Sachsen-Anhalt mit dem Thema "Heisse Jupiter - Transitplaneten mit ungewöhnlich großen Radien" und erhielt zudem noch einen Sonderpreis der Stiftung Jugend Forscht.

Jufo2017_Kluge_II

Darüber hinaus konnten sich beide Jungforscherinnen über einige hundert Euro Preisgeld freuen.

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